junges theater spectaculum e.V.

EIN TAG ZU VIEL


EIN TAG ZU VIEL - DAS MUSICAL

Mit tollen Stimmen und sehr guter Musik, die vor allem durch Musiker der Band "Farmers Boots" sowie Arno und Lothar Köhrsen entstanden ist, wird eine tiefsinnige Alltagsgeschichte aus dem Alltags- und Theaterleben verschiedener Charaktere gezeigt - am eindrucksvollsten ist die Protagonistin. Ergänzt durch die Sprüche eines durchgedrehten Hausmeisters, der von Norbert Holst gespielt wird, einem Lehrer dieser Schule, und coolen Sprüchen des Freundes sowie einigen schauspielerischen Einlagen von Band und Bühnenleuten wurde dieses musikalische Theaterstück zu einem lustig-traurigen Erlebnis, das zum Nachdenken anregte.

FRISCH im Netz vom 09. Juni 2005


Flottes Spiel um Hanna

Knackige Songs und eine spannende Handlung zogen das Publikum im "statt Theater" in seinen Bann. Heute gibt es eine Wiederholung. Es ist eine Produktion des Ensembles "Das Junge Theater Spectaculum" aus Kiel.

Holsteiner Courier vom 31. Mai 2005


EIN TAG ZU VIEL - EIN MUSICAL VON GUNTER HAGELBERG

In der Woche vom 9.-13. Mai wird um jeweils 20.00 Uhr in unserer Aula das neue Rockmusical "Ein Tag zu viel" von Gunter Hagelberg aufgeführt, bei dem unter anderem ein Lehrer des FSG mitspielt. Wer? Das muss man sich schon selbst ansehen!

FRISCH im Netz vom 19. Mai 2005


Von PISA, Pech und Liebesmüh

Schülerin Hanne hat es nicht leicht: Das Verhältnis zu ihrer Mutter ist gespannt, mit ihrem alkoholkranken Stiefvater kommt sie überhaupt nicht klar, sie fühlt sich hässlich und missverstanden, in Mathe versagt sie an der Tafel und von ihren Mitschülern wird sie gehänselt. Und als ob das noch nicht reichen würde, ist sie auch noch verliebt.

der reporter, Mai 2005


Zu viel für einen Tag

"Ein Tag zu viel" heißt das Rockmusical, mit dem das junge theater spectaculum seinen 15. Geburtstag feiert. Im Mittelpunkt des Stücks steht die Schülerin Hanne. Sie glaubt, hässlich zu sein, nichts zu können, hat Angst vor der ersten Liebe und verdächtigt ihre beste Freundin, ihr eine Theaterrolle weggeschnappt zu haben. Ein Tag zu viel eben, zumindest aber zu viel für einen Tag und doch ziemlich dicht an der Wirklichkeit.

Kieler Express vom 30. April 2005


Von den Schattenseiten des Schülerlebens

60000 Zuschauer haben 180 Aufführungen in Kiel, Rendsburg, Eckernförde, Flensburg, Itzehoe, Niebüll, Bonn, Hamburg und Berlin gesehen. Gute Bilanz von 15 Jahren Theater für junge Leute und Junggebliebene. Grund genug für das "junge theater spectaculum" morgen zu feiern: ab 19 Uhr in der Räucherei.

Kieler Nachrichten vom 21. April 2005


Zu viel für einen Tag

Der Vater hat sich verdünnisiert, die Mutter (Ellen von Westernhagen) ist überlastet, mit dem Stiefvater kommt sie nicht klar. Für Hanne (gespielt von der Preetzer Gymnasiastin Lea Ahrens) läuft es noch dazu schlecht in der Schule, der verschrobene Lehrer (Eberhard Orlich) nervt und von den Mitschülern wird sie verspottet: Ein Tag zu viel eben, in jedem Fall aber zu viel für einen Tag.

Kieler Nachrichten vom 29. März 2005


Problemstück mit humoristischer Note

Das Theater Spectaculum, in dem sowohl Schüler des FSG als auch Lehrer und Ehemalige der Schule mitwirken, stellt einen Tag im Leben Hannes dar. "Der Zuschauer begleitet Hanne vom Aufstehen bis zum Schlafengehen durch einen harten Tag - einen Tag zuviel!"

der reporter, März 2005

 back to the top 

junges theater spectaculum e.V.