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Ein Tag zu viel

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Ein Tag zu viel-Plakat

Ein Rockmusical von Gunter Hagelberg, 2005.

Produktion des "jungen theaters spectaculum e.V."

Die Geschichte

Ein junges Mädchen, nennen wir sie wie in diesem Musical Hanne, lebt allein mit ihrer Mutter. Der Vater hat sich aus irgendwelchen Gründen zurückgezogen.

Hanne muss nun auf sehr engem Raum und unter recht bescheidenen Verhältnissen mit der nervlich überlasteten Mutter klarkommen, die im Beruf unzufrieden ist, wenig Geld verdient, kaum soziale Anerkennung erfährt und eine neue Beziehung zu einem Mann eingeht, den Hanne ablehnt. Und das nicht ganz zu unrecht. Er mischt sich in Erziehungsfragen ein, stopft Müll in Hannes Schrank, um sie für vermeintliche Unordnung zu strafen und ist für sie auch sonst alles andere als ein vollwertiger Vaterersatz.

Hanne ist wie die Mutter weitgehend schlecht gelaunt, fühlt sich hässlich und in der Schule dazu noch von den Lehrern und Mitschülern gemobbt. Die einzige Freundin scheint sie in der Konkurrenz um eine Rolle in einem Musical zu hintergehen und einem Jungen aus der Klasse mag sie nicht ihre Zuneigung gestehen, aus Angst, auch von ihm verspottet zu werden. Ein Tag zu viel eben - zumindest zu viel für einen Tag.

Und trotzdem: Ein verschrobener Lehrer, der flippige Freund, ein durchgeknallter Hausmeister und verdrehte Situationen machen den Alltag komisch.

Die Entstehung

In vielen Gesprächen wurden reale Lebenssituationen gesammelt. Stoff genug, in dem Jugendliche unserer Zeit auf humorvolle Weise viel von dem wiederfinden können, was ihnen oder anderen ihrer Generation begegnet. Vor die Wahl gestellt, eine ganze Lebensgeschichte oder nur einzelne Phasen in einem Musical zu erzählen, entschied Hagelberg sich für die Darstellung eines typischen Tages im Alltag eines Mädchens.
Die Hauptrolle spielt eine Schülerin des 13. Jahrgangs des Preetzer Friedrich-Schiller-Gymnasiums. Die Freundin und den Freund übernahmen zwei bewährte Kräfte der Theatertruppe, ebenfalls ehemalige Schüler des FSG. Die Mutter und ein Lehrer werden von Eltern Ehemaliger, der Hausmeister von einem Lehrer am FSG gespielt und ein zweiter Lehrer von dem Ehemann einer Kollegin. Bühnen- und Lichttechniker sind jetzige und ehemalige Schüler und der Hausmeister. Alle Darsteller singen live auf der Bühne und wurden z.T. von der Gesangslehrerin Kirsten Nordhofen in der Entwicklung ihrer Songs unterstützt. Auch Kirsten gehört dem Ensemble des jungen theaters spectaculum schon seit 15 Jahren an und spielte in dem ersten Musical "Zoff" 1989 eine Hauptrolle.
Die Band wird wie schon immer von dem Kollegen Köhrsen (Gymnasium Elmschenhagen) geleitet, in der neben seinem Sohn noch zwei Musiker/innen der Kieler Band "Farmers Boots" mitspielen.

Ein Tag zu viel 2005

Aufführungen

Termin Ort
09.05.2005 Friedrich-Schiller-Gymnasium Preetz
10.05.2005 Friedrich-Schiller-Gymnasium Preetz
11.05.2005 Friedrich-Schiller-Gymnasium Preetz
12.05.2005 Friedrich-Schiller-Gymnasium Preetz
13.05.2005 Friedrich-Schiller-Gymnasium Preetz
17.05.2005 MAX Kiel
29.05.2005 statt-Theater Neumünster
31.05.2005 statt-Theater Neumünster


 

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